Verordnete Auszeit
Heute Morgen gönnte ich mir etwas mehr Schlaf und stand erst etwas später auf – sogleich entdeckte ich eine SMS meiner Kollegin.
Hallo Kitty, gehe zum Arzt und melde mich später wieder. Grüßchen
Na toll und warum ruft mich die Erbse nicht an – von einer SMS wache ich für gewöhnlich nicht auf. Natürlich war es für meine serviceorientierte Arbeitszeit schon viel zu spät. Egal ich kann es nicht ändern und der BigCheffe ist ja sowieso nicht da. Also quälte ich meine Knochen aus dem Haus und schon machte sich mein Kreislauf wieder bemerkbar. Als ich dann endlich im Büro ankam, ging es mir wirklich nicht gut und das schien man mir auch anzusehen. Als ich oben in der Chefetage auftauchte, schaute mich der kleine Cheffe an und meinte nur, ich würde aber nicht gut aussehen. Danke für das Kompliment, ich weis es, ich fühle mich auch so.
Ich klärte gleich mit dem kleinen Cheffe ab, das ich heute früher abhauen möchte um zum Arzt zu gehen. Natürlich war das in meinen Zustand kein Problem – und als alter Perfektionist erledige ich vorher auch alles noch brav.
Frau Doktor war heute allerdings nur vormittags in der Praxis und so musste ich eiligst in der Mittagpause dort hin eilen. Ein kurzer Blick genügte ihr und einwenig abhören hier und dort – zu guter Letzt noch der Blutdruck. Klarer Fall - ich gehöre ins Bett. Sie schrieb mich mit sofortiger Wirkung Krank und schon war ich entlassen.
Zurück im Büro machte sich dann die Panik in der Chefetage breit – wie, dann wäre ja nun gar keiner mehr da! Und kann ich’s ändern, mir geht es mies genug – ist mir nun aber mal total egal. Eiligst musste ich noch zwei Kolleginnen einarbeiten und das, obwohl ich sowieso kaum Puste zum Reden habe.
Pünktlich um Vier, nach getaner Arbeit schlich ich mich dann in die Apotheke – ich habe zwar kein Rezept gegen die Grippe erhalten, aber dafür eines für die HET. Und da die Apotheke meine HET standartgemäß nicht im Programm hat, musste ich eben noch einwenig auf Arbeit bleiben. Eingedeckt mit der HET und noch einwenig gegen grippiges Befinden, lautete mein Motto - ab in meine Wohnbox und gesunden.
Also in diesem Sinne – Hatschi und so weiter.
Hallo Kitty, gehe zum Arzt und melde mich später wieder. Grüßchen
Na toll und warum ruft mich die Erbse nicht an – von einer SMS wache ich für gewöhnlich nicht auf. Natürlich war es für meine serviceorientierte Arbeitszeit schon viel zu spät. Egal ich kann es nicht ändern und der BigCheffe ist ja sowieso nicht da. Also quälte ich meine Knochen aus dem Haus und schon machte sich mein Kreislauf wieder bemerkbar. Als ich dann endlich im Büro ankam, ging es mir wirklich nicht gut und das schien man mir auch anzusehen. Als ich oben in der Chefetage auftauchte, schaute mich der kleine Cheffe an und meinte nur, ich würde aber nicht gut aussehen. Danke für das Kompliment, ich weis es, ich fühle mich auch so.
Ich klärte gleich mit dem kleinen Cheffe ab, das ich heute früher abhauen möchte um zum Arzt zu gehen. Natürlich war das in meinen Zustand kein Problem – und als alter Perfektionist erledige ich vorher auch alles noch brav.
Frau Doktor war heute allerdings nur vormittags in der Praxis und so musste ich eiligst in der Mittagpause dort hin eilen. Ein kurzer Blick genügte ihr und einwenig abhören hier und dort – zu guter Letzt noch der Blutdruck. Klarer Fall - ich gehöre ins Bett. Sie schrieb mich mit sofortiger Wirkung Krank und schon war ich entlassen.
Zurück im Büro machte sich dann die Panik in der Chefetage breit – wie, dann wäre ja nun gar keiner mehr da! Und kann ich’s ändern, mir geht es mies genug – ist mir nun aber mal total egal. Eiligst musste ich noch zwei Kolleginnen einarbeiten und das, obwohl ich sowieso kaum Puste zum Reden habe.
Pünktlich um Vier, nach getaner Arbeit schlich ich mich dann in die Apotheke – ich habe zwar kein Rezept gegen die Grippe erhalten, aber dafür eines für die HET. Und da die Apotheke meine HET standartgemäß nicht im Programm hat, musste ich eben noch einwenig auf Arbeit bleiben. Eingedeckt mit der HET und noch einwenig gegen grippiges Befinden, lautete mein Motto - ab in meine Wohnbox und gesunden.
Also in diesem Sinne – Hatschi und so weiter.
Kitty-xy - 18. Mär, 18:14 - in Kategorie: Kittys Alltag
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